Fraktionsvorsitzender Max Fuchs bei den Jusos

Veröffentlicht am 16.10.2008 in Jusos in Aktion

Straßenknie ok, aber Alternative ist besser!

Auf dem vergangen Treffen der Jusos war der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat, Max Fuchs, eingeladen, um mit den Jusos über ihren Vorschlag zur Verkehrsplanung bezüglich der Landesgartenschau zu diskutieren.

In entspannter Atmosphäre tauschte man die gegenseitigen Argumente aus. Jochen Pahlke erläuterte dabei noch einmal die Vorteile, die die Jusos beim Bau einer neuen Straße entlang der Bahngleise sehen. Nach dieser Auffassung sehen die Jusos Vorteile darin, dass der Verkehrsfluss erheblich verbessert wird und dadurch gleichzeitig Lärm und Abgasbelastung absinken. Die neue Straße würde außerdem eine Entlastung für Schülerinnen und Schüler auf dem Weg vom ZOB, u.a. zu Parler- und Hans Baldung Gymnasium sowie zur Schiller-Realschule bedeuten. Diese müssten die viel befahrene Hauptverkehrsstraße nicht mehr überqueren. Auch wären ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten für die Stadt möglichDie Jusos nahmen auch Kritik an dem Vorschlag an. Max Fuchs merkte an, dass es am Bahnhof, an entscheidenden Stellen, zu Platzschwierigkeiten kommen könnte. Auch dass vom Bahnhof zum ZOB eine Möglichkeit zur Überquerung gefunden werden müsse, wenn dort eine neue Straße gezogen wird. Das der Vorschlag Mehrkosten bedeutet ist den Jusos bewusst. Man war sich einig darin, dass die Verkehrsplaner prüfen sollen was möglich ist und was nicht. Sollte sich in diesem Zusammenhang mehr Schwierigkeiten zeigen, die nicht zu lösen sind, würde man an dem Vorschlag nicht auf ewig festhalten.
Dabei stellten die Jusos dennoch noch einmal klar: Man lehne den Vorschlag „Straßenknie“ nicht grundsätzlich ab, man halte den neuen Vorschlag der Jusos nur für besser!

 

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